Optimale Produktbeschreibung erstellen – mit Beispielen

Was ist eine Produktbeschreibung und welchen Zweck verfolgt sie?

Grundsätzlich ist eine Produktbeschreibung ein ausführlicher Beschreibungstext mit zum Produkt gehörenden technischen oder beschreiben Daten. Dieser Content beschreibt potenziellen Kunden die Beschaffenheit, die wichtigsten Eigenschaften und gegebenenfalls die Features und Funktionen eines Artikels in einem Webshop. Ziel ist einerseits, den Kunden zu informieren, ihm eine Beschreibung, einen positiven Eindruck und ein Bild des Produkts zu vermitteln. Darüber hinaus will der Händler durch die passende Tonalität das Vertrauen in den Shop und in das Produkt stärken. 

Ziel, eine optimale Produktbeschreibung zu erstellen ist es zudem, den Kunden dazu zu animieren, den Artikel genau bei diesem Shop zu bestellen. Das erklärt schon, warum es hier nicht nur darum gehen kann, den Artikel anzupreisen, sondern optimalerweise ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Letztlich geht es um Marketing und SEO. Denn anders als im stationären Laden hat der Kunde hier nur einen Webshop vor sich, der in seiner Ansprache aber ebenso zu ihm passen sollte.

Tipps: Was muss in einer guten Produktbeschreibung stehen?

Bei der Formulierung  idealer Produktbeschreibungen (aber auch von gutem Content generell), sollten Sie daher besonders auf folgende Elemente achten:

  • Produktbezeichnung als Überschrift: sie sollte aussagekräftig sein und die wichtigsten Elemente und gegebenenfalls Keywords enthalten
  • Produkttext oder ausführliche Artikelbeschreibung: sie sollte zur Zielgruppe passen und aussagekräftig sein, möglichst genau die passenden Eigenschaften und Features positiv hervorheben
  • Technische Daten am besten in Form von Tabellen aufführen
  • Fotos und Videos, mit denen sich der Kunde ein besseres Bild von der Ware machen kann
  • Bewertungen und Testergebnisse, die den Kunden einerseits unterstützen können, andererseits aber auch vertrauensbildend wirken.

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Beispiel 1 für gute Produktbeschreibungen

optimale produktbeschreibung beispiel 1

Optimale Produktbeschreibungen gleichen inzwischen einer Landing Page. Großzügige Fotos zeigen das Produkt aus mehreren Perspektiven und Farben. Für Schnellentschlossene bietet sich sofort die Möglichkeit, das Produkt in Ihrer Größe zu kaufen.

optimale produktbeschreibung 2

Scrollt der Kunde in der Produktbeschreibung weiter runter, er alle für ihn relevanten Informationen an die Hand. In einem Fließtext mit 100 bis 200 Wörtern wird das Produkt im Detail beschrieben. Mehr noch: In diesem Fall wird zusätzliches Vertrauen geschaffen, da auch darauf verwiesen wird, welcher Superstar diesen Schuh trägt. Danach folgt eine Aufzeichnung der wichtigsten Informationen schön zusammengefasst in Form von Bullet Points.

optimale produktbeschreibung 3

Positive Bewertungen von anderen Käufern, ergänzend zur Produktbeschreibung, überzeugen auch kritische Käufer und erhöhen die Chance zum Kauf und erhöhen somit die Conversion.


Wie müssen gute Produktbeschreibungen aussehen?

Betrachten wir den Inhalt einer Produktbeschreibung oder eines Produkttextes noch einmal im Detail: Eine optimale Produktbeschreibung sollte über all das informieren, was der Kunde für die Entscheidungsfindung benötigt und alle Fragen beantworten. Dabei sollte der Kunde nur für spezielle Details (etwa Beschreibungen einer komplexen Technik) die Produktseite verlassen müssen – und vor allem unter keinen Umständen Ihren Onlineshop verlassen müssen.

Der Inhalt einer guten Produktbeschreibung hängt stark von den Warengruppen und Ihrem Warensortiment ab. Wer ein aktuelles Smartphone oder Notebook sucht, wird naturgemäß mehr nach technischen Daten suchen. Dagegen spielen insbesondere bei Kategorien wie Kleidung oder Schuhe Bilder eine größere Rolle. Sehen Sie sich auch die Beispiele in diesem Beitrag an.

Bei visuell erfassbaren Produkten (z. B. Kleidung) werden die wichtigsten Eigenschaften auch in schriftlicher Form dargestellt – also etwa Angaben zu Ober- und Innenmaterial, Form, Art und Beschaffenheit, Kragen, Taschen und Verschlüsse, Absatzform, Pflegehinweise, nicht zuletzt Muster und Farben.

Das ermöglicht nicht nur dem Kunden eine bessere Auswahl, sondern ist auch im Interesse der Auffindbarkeit in Suchmaschinen wichtig. Denn gut aufbereitete Produktbeschreibungen tragen als SEO-Text nachweislich zu einem besseren Ranking in den Suchergebnissen bei Suchmaschinen wie Google bei. In der Folge steigern sie am Ende des Tages die Conversion Rate und die Retourenquote wird nachweislich gesenkt.

Der Produkttext kann werbliche Elemente enthalten, die dann zielgruppenspezifisch aufbereitet werden können. Der optimale Artikeltext sollte aber vor allem die potenziellen Fragen des Kunden beantworten.

Tipps für die Praxis: Vergleichende Texte und Tabellen

Technische Daten und beschreibende Eigenschaften zum Produkt, wie Sie diese den Datenblättern entnehmen können, können aber auch noch aus einem anderen Grund entscheidend sein. Insbesondere im Handel mit Unterhaltungselektronik (speziell bei Notebooks und Smartphones) nutzen Händler die Datenblätter, um daraus zum einen Vergleichsseiten zu generieren, die übersichtlich die Unterschiede zwischen den Produkten aufzuzeigen.

Zum anderen – und das geht dann einen Schritt weiter – generieren Händler auch aus den Unterschieden vollständige Produktbeschreibungen mit Hilfe eines Textroboters. Und das über alle Branchen und Produktarten hinweg. So können auch Produktbeschreibungen für die unterschiedlichsten Ausgabekanäle automatisch generiert werden, sei es für den Online-Shop, Marktplätzen wie Amazon oder eBay, Newsletter oder gar für einen Blog.

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3 Grundregeln: optimale Produktbeschreibung erstellen

Detaillierte  Produktbeschreibungen informieren Kunden über die Eigenschaften, Funktionen und Mehrwerte des Produkts. Produktbeschreibungen mit Mehrwert sind im Zweifelsfall das Zünglein an der Waage – insbesondere dann, wenn der Kunde vor dem Kauf noch unsicher ist und dasselbe Produkt bei mehreren Anbietern vorfindet. Deshalb lohnt investierte Zeit.

Bei Produkttexten und Werbetexten ist weniger angesichts der knappen Aufmerksamkeit des Kunden mehr. Das gilt insbesondere für die Beschreibung im Fließtext: Diese sollte inhaltlich so ausführlich wie nötig sein, aber von der Zahl der Wörter so knapp wie möglich ausfallen. Besonders gilt dies für die mobile Version des Webshops – ganz einfach, weil der Smartphone-Bildschirm weniger Platz bietet als ein Desktop- oder Notebook-Monitor. 

Den potenziellen Zielgruppen auf den Leib geschriebene Produktbeschreibungen, schaffen das notwendige Vertrauen und geben Interessenten jene Informationen zum Produkt an die Hand, die relevant für sie sind. Diese führt zu mehr Glaubwürdigkeit gegenüber dem Verkäufer. Und letztlich zu einer höheren Conversion Rate und höheren Umsätzen im Online-Shop.

Checkliste Produktbeschreibung – auf diese 5 Tipps sollten Sie achten!

  1. Erfüllen Sie die Erwartungen des Lesers: Kunden haben aus der Erfahrung heraus bestimmte Erwartungen an den Aufbau von Produktbeschreibungen bzw. Produktseiten – also erfüllen Sie diese. Je komplexer die Seite, desto schwieriger wird es, sich dort zurecht zu finden.

     

  2. Optimieren Sie den Informationsgehalt: Fakten statt Umschreibungen und zu umfangreichen werbenden Ausschmückungen.

     

  3. Schreiben Sie kurze Sätze: Vermeiden Sie zu komplexe Sätze. Stichworte und Spiegelstriche helfen beim Strukturieren. (Sehen Sie, es funktioniert!)

     

  4. Bauen Sie die Produktbeschreibungen modular auf: Geben Sie dem Leser mehrere mögliche „Anker“ als Einstiegspunkt. So kann er Absätze überspringen und findet sich dennoch gut zurecht. Gerade für Anbieter die auch über Amazon verkaufen ist das sehr wichtig. 

     

  5. Vom Allgemeinen zum Detaillierten: Ähnlich wie bei einer redaktionellen Nachricht sollte der Leser zunächst das Wichtigste finden (bestenfalls auch das Keyword) und irgendwann abbrechen oder weiter unten nach Details suchen können.

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Wie muss eine Produktbeschreibung aussehen? – die besten Tipps für Fortgeschrittene

Lagern Sie Informationen aus: Bestimmte (oft technische) Begriffe werden Sie bei einem Teil Ihrer Kunden als bekannt voraussetzen können, einem Teil der Zielgruppe aber erklären müssen. Arbeiten Sie hier mit Links und Ankertexten, damit Sie beiden Zielgruppen gerecht werden.

Produkttext mit Bullet-Points: Die klassische Design-Regel, dass man dem Leser zahlreiche Einstiegspunkte bieten soll, kann auch für Ihre Artikelbeschreibung oder für einen Werbetext gelten: Die wichtigsten Informationen übersichtlich mit Bullet Points oder durch Fettung hervorzuheben, kann ein Vorteil sein, insbesondere wenn es sich um einen Mobile Shop handelt. Eyetracking-Studien zeigen, dass gut strukturierte Texte zu einer höheren Conversion Rate führen.

Testen Sie verschiedene Varianten: Eine Produktbeschreibung zielgruppengerecht aufzubereiten, kann von Hand oder mit Hilfe von Automatisierungs-Tools erfolgen. Probieren Sie verschiedene Varianten aus (A/B-Tests) und messen Sie anhand von per Zufallsgenerator ausgespielten Varianten die jeweilige Conversion Rate. Eine Produktbeschreibung, die auf den ersten Blick nicht funktioniert, kann dennoch mit einer anderen Zielgruppe gut funktionieren.

Auf Social Media setzen: Sorgen Sie dafür, dass Kunden über Ihre Produkte einfach und mit wenigen Klicks in Social Media berichten können. Insbesondere Facebook und Twitter, aber auch Instagram und Snapchat sind wichtige Netzwerke im E-Commerce, die sich zum Teilen gut eignen. Schaffen Sie Anreize für Storytelling und lassen Sie Kunden beispielsweise im Zusammenhang mit Gewinnspielen über Ihre Produkte reden.

Tipps für die Praxis: Wie man mit Testing zum optimalen Artikeltext kommt

Ein Schuhversand weiß, dass Sonderserien bestimmter Sneaker-Modelle bei einer bestimmten jungen Zielgruppe gefragt sind. Diese verbindet allerdings mit dem Versand selbst keine positive („angesagte“) Brand Awareness. Also entsteht ein zusätzlicher Shop mit einer kleinen, aber für die Zielgruppe passenden Produktauswahl.

Diese Micro-Site wird sehr bildlastig sein, weniger Text enthalten, dafür aber mit aufwendigen Video-Inhalten ausgestattet sein. Hier zeigte sich der Wert von gutem Testing, weil das erfahrene E-Commerce-Team bestimmte Details auch nicht vorhergesehen hatte.

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Beispiel 2 für gute Produktbeschreibungen

Beispiel Produktbeschreibung Möbel 1

Das weiteres Beispiel einer guten Produktbeschreibungen zeigt OTTO anhand eines Ecksofas. Auch hier stehen Fotos in zahlreichen Perspektiven zu Beginn der Produktbeschreibung. Um die Fotos auch in kompletter Größe betrachten zu können, kann der potentielle Käufer diese auch im Vollbildmodus ansehen.

In welchen Farben, Bezügen und Varianten das Sofa erhältlich ist, gehört für Kaufinteressenten zu eine der wichtigsten Fragestellungen und folgt den Fotos.

Nach der Kurzbeschreibung der wichtigsten Eigenschaften in Form von Bullet Points, folgt nun die ausführliche Produktbeschreibung gefolgt von den relevante Eckdaten in tabellarischer Form die für die Kaufentscheidung wichtig sein könnten.


Betrachten Sie Produktbeschreibungen aus der Perspektive des Kunden – und aus SEO-Sicht

Wonach wird er suchen, wofür sich interessieren? Diese Frage muss einerseits inhaltlich beantwortet werden, andererseits aber auch konkret-begrifflich. Denn Sie schreiben in erster Linie für ihren Kunden, erst in zweiter Linie auch für Google oder Amazon also wichtigsten die Suchmaschinen. Das Gute daran: Googles und Amazons Ziel, dass der Kunde effizient die für ihn relevanten Informationen und Eigenschaften eines Produkts findet, ist identisch mit den Interessen des Kunden. So besteht keine Differenz zwischen Produkttexten für SEO und für den Kunden.

Um es den Robots der Suchmaschinen (ebenso wie Ihrem Kunden) etwas leichter zu machen, sollten Sie die Elemente entsprechend den gängigen Richtlinien benennen, insbesondere die Überschriftenarchitektur einhalten. Dabei sollte jede Seite nur genau eine Überschrift H1 haben, während Zwischenüberschriften (H2 und H3) ähnlichen logischen Regeln folgen können wie in einem gedruckten Dokument oder einer Studienarbeit. Die Struktur sollte sich in der Navigationsebene und Sidebar wiederfinden. Die Footerstruktur sollte ebenso Überschriften enthalten und hierarchisch gegliedert sein.

Diese Überschriften sind nicht nur Selbstzweck und Orientierungshilfe für den Kunden, sie ermöglichen auch, die wichtigen SEO-Keywords unterzubringen. Diese dienen vor allem dazu, dass Ihre Produktbeschreibung im richtigen Suchumfeld möglichst weit oben in den Suchergebnissen (der Suchergebnisliste, SERP) bei Google erscheint.

  • Tipp: Gute Shopsysteme ermöglichen eine saubere Definition von Textelementen. Nutzen Sie diese, um nach Möglichkeit datenbankbasiert mit Hilfe von vorhandenen Attributen ihre Produkttexte zu generieren. So können Sie mittelfristig mit Hilfe von Textrobotern automatisiert Texte generieren. Hierbei können wir Sie unterstützen und beraten. Sprechen Sie uns einfach an!

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Produkttexte auch auf Mobile ausrichten

Denken Sie die Desktop-Version und die Mobilvariante Ihres Webshops getrennt. Fast jeder dritte Kauf in Deutschland findet inzwischen über ein mobiles Gerät statt (32 Prozent, laut IntelliAd Media). Dabei nimmt der Anteil der Smartphone-Käufe weiter zu. Seit 2018 hat der Mobile Traffic im E-Commerce den Desktop Traffic überholt.

Spätestens jetzt sollte jeder Onlinehändler sein Hauptaugenmerk auf den Mobile-Kanal gerichtet haben.  Je nach Zielgruppe und Produktkategorie werden Sie nämlich bereits heute mehr als die Hälfte aller Zugriffe und / oder Umsätze von Mobilgeräten erhalten. Dazu sollten Sie nur über einen speziellen Mobile Shop verfügen.

M-Commerce

Der Anteil an Online-Käufen über mobile Endgeräte steigt kontinuierlich. Erzeugen Sie mit einem Textroboter automatisch die notwendigen Varianten für unterschiedliche Devices.

Diesen sollten Sie zumindest vom Aufbau her anders wählen als ihren klassischen Webshop. Dabei liegen die Vorteile und Nachteile von responsivem Webdesign eng beieinander: Auf der einen Seite ist responsives Webdesign nicht nur einfacher zu handhaben, weil weitere Varianten Ihrer Website automatisch generiert werden.

Auf der anderen Seite werden Sie dort aber alle Elemente und Texte bereitstellen, die Sie auch in der klassischen Ansicht zeigen – das kann zu viel sein. Übrigens empfiehlt auch Google regelmäßig den Einsatz von responsivem Design, auch und gerade im E-Commerce, beziehungsweise bei Webshops und Online-Shops. Besonderes Augenmerk sollten Betreiber von Webshops auf den neuen Mobile-First-Index von Google haben, der seit Herbst letzten Jahres ausgerollt wird.

Achten Sie auch hier auf die korrekte Ausgestaltung der einzelnen modularen Elemente, Textblöcke und Überschriften.

Auswirkungen hat dies auch auf den Aufbau der Produktbeschreibung: Sie sollten mit kürzeren Textblöcken arbeiten und noch strenger als ohnehin vom Wichtigen zum Detaillierten kommen. Denn nur wenige Kunden werden bis zum Ende lesen, respektive scrollen. Hinzu kommt: Das Erfassen und Vergleichen von unterschiedlichen Produkten ist auf dem Smartphone schwieriger und die Situation beim Lesen oftmals eine andere. Setzen Sie daher vermehrt auf einen modularen Aufbau der Produktbeschreibung und arbeiten sie mit Tabellen.

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Der nächste Schritt: Automatisch generierte Produktbeschreibungen

Sie verfügen bereits über eine gut gepflegte Datenbank mit allen Eigenschaften sämtlicher Produkte? Herzlichen Glückwunsch – damit sind Sie weiter als 90 Prozent Ihrer Mitbewerber. Denn aus einer solchen Datenbank lassen sich systematisch Content wie Produktbeschreibungen, Werbetexte und Produkttexte automatisiert erstellen – und das auch für große Produktsortimente und in unterschiedlichen Sprachen.

Automatische Textgenerierung mit Textroboter

Automatische Textgenerierung mit Textroboter: Auf Basis von strukturierten (Produkt-)Daten können beliebig viele Textvarianten erzeugt werden. Klicken Sie auf das Bild um die Animation zu starten.

Automatisch generierte Produktbeschreibungen lassen sich nach festen Regeln – oder variierend nach unterschiedlichen Regelwerken – generieren. Anders als ein klassischer Übersetzungsdienst ist die Qualität solcher fremdsprachiger Textvarianten stets gleichbleibend gut. Dazu sparen Textroboter Zeit und Kosten, da sich Ihr gesamtes Produktangebot innerhalb von Stunden in einer weiteren Sprache generieren lässt, nachdem die Voreinstellungen getroffen sind.

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FAQ zu SEO-Texten, Produktbeschreibungen und Werbetexten

Wie lang müssen SEO-Texte sein?

Über die Frage nach der optimalen Textlänge streiten SEO-Experten und Contentproduzenten seit Jahren. Heute ist man sich weitgehend darüber einig, dass es die optimale Länge einer Seite nicht gibt. Auf den vorderen Rängen bei den meisten Anfragen im E-Commerce-Kontext landen meist gut optimierte Webshops mit nicht allzu kurzen Texten.

Das hat damit zu tun, dass längere Texte oft komplexer sind und die relevanten Begriffe und Keywords enthalten. Es geht also mehr um Tiefe als um Länge – und ein ansprechender Text, der als geteilter Content die nötigen Kriterien erfüllt, ist nur schwer in wenigen Sätzen zu schaffen.

Im Kontext von Artikelbeschreibungen und Produkttexten wird es also stets darauf ankommen, die relevanten Fragen zu beantworten. Sie sollten dem Leser die Informationen bieten, die er benötigt, um sich ein umfassendes Urteil bilden zu können. Davon erreicht der Text, wenn er gut ist, ohnehin eine gewisse Länge, so dass es nicht erforderlich ist, ihn künstlich „aufzublasen“, um vermeintlichen SEO-Kriterien zu genügen.

Welche Rolle spielt die Keyworddichte?

Wer sich in die Problematik von SEO-Texten einliest, begegnet sehr schnell dem Begriff der Keyworddichte. Der bezeichnet die Häufigkeit eines bestimmten Begriffs im Verhältnis zur Gesamtzahl der Wörter in einem Text.

Während viele SEO-Experten früher genaue Vorstellungen davon hatten, welche Keyworddichte ideal für Content ist (2,5 ist hier ein häufig zu findender Wert), weiß man heute, dass dieses Element zwar wichtig ist, es aber wie so oft bei Suchmaschinenoptimierung auf eine Vielzahl von Faktoren ankommt.

Schreiben Sie daher gut lesbare Texte und achten Sie darauf, dass die wichtigsten Begriffe häufig, aber nicht penetrant häufig auftreten. Bedenken Sie, dass es sinnvoller ist, einen Text auf mehrere wichtige Begriffe hin zu optimieren, anstatt ihn nur stumpf auf ein einziges Keyword zu trimmen. Verzetteln Sie sich aber nicht zu sehr mit Synonymen, sondern wählen Sie die wichtigsten Begriffe aus.

Was versteht man unter WDF * IDF ?

WDF * IDF ist das Verhältnis, das beschreibt, wie sich Ihr Text im Vergleich zu anderen Texten zum selben Themenfeld verhält. Sie erfahren mit Hilfe der WDF * IDF-Analyse, welche weiteren Keywords Sie verwenden können, um möglichst gut gefunden werden.

Dabei geht es, ähnlich wie bei der klassischen Messung der Keyworddichte nicht um genaue Zahlen, sondern um die Recherchemöglichkeit passender Begriffe.

Welche Rolle spielen Fettungen und Hervorhebungen?

Ob gefettete oder kursiv gesetzte Begriffe SEO-technisch stärker berücksichtigt werden, ist nicht sicher. Was aber klar ist: Begriffe, die in einem längeren Text auf irgendeine Weise hervorgehoben werden, fallen dem Leser mehr auf.

Hier sollten Sie wiederum berücksichtigen, dass es unsinnig ist, in erster Linie für eine Suchmaschine zu schreiben, sondern vielmehr für den Leser. Hervorgehobene Textpassagen helfen dem Leser dabei, sich im Text zurecht zu finden, seine Erwartungen zu erfüllen und die relevanten Inhalte besser im Gedächtnis zu behalten.

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Die optimale Produktbeschreibung, die ideale Gestaltung des Webshops

Wenn Sie noch nicht so weit sind, dass Sie über eine vollumfänglich nutzbare Datenbank mit sämtlichen Artikeln und Features verfügen – und das ist deutlich wahrscheinlicher – sollten Sie mit uns über die nächsten Schritte auf dem Weg zur optimalen Produktbeschreibung sprechen.

Aufgrund umfangreicher Erfahrungen aus unseren Kundenprojekten analysieren wir Ihren Bedarf systematisch und erhöhen so Schritt für Schritt Ihre Conversion Rate. Sie sind sich unsicher über die Qualität Ihrer Artikeltexte, benötigen Unterstützung bei der redaktionellen Gestaltung von SEO-Texten? Wir analysieren Ihren Webshop und beraten Sie bei der optimalen automatisierten Generierung von Artikelbeschreibungen.

Fazit: Mit optimalen Produktseiten und Produktbeschreibungen erzielen Sie höhere Umsätze!

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Welche drei Faktoren haben Ihrer Meinung nach den höchsten Einfluss auf die Retourenquote?
(Mehrfachantworten möglich; n=297; Quelle: E-Commerce-Leitfaden)

  • Detaillierte Produktbeschreibung 85% 85%
  • Professionelle Verpackung 47% 47%
  • Kurze Lieferzeit 45% 45%
  • Angebot von Hilfestellung 39% 39%
  • Produktbewertung durch Käufer 19% 19%
  • Kleine Zugaben in der Lieferung 8% 8%
  • Kunden belohnen die wenig retournieren 4% 4%
  • Sonstiges 2% 2%
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Was sind Ihre größten Herausforderungen bei der Content-Produktion?
(Mehrfachantworten möglich; n=112; Quelle: Umfrage uNaice)

  • Zeit 34,4% 34,4%
  • Kosten 23,8% 23,8%
  • zu wenig Content 19,8% 19,8%
  • duplicate content 13,2% 13,2%
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Thema Produktbeschreibung: Schon gewusst?

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Gute Produktbeschreibungen senken Retourenquote

Wußten Sie, dass in Deutschland im Jahr 2018 rund 280 Millionen Pakete und 487 Millionen Artikel nach der Online-Bestellung wieder zurückgeschickt wurden? Das entspricht jeder sechsten Bestellung wie auch die WELT berichtet.
Die Kosten einer Retoure sind enorm. Sie liegt bei durchschnittlich 19,51 Euro. Das geht aus einer aktuellen Studie der Forschungsgruppe Retourenmanagement an der Universität Bamberg hervor. Damit ergeben sich Gesamtkosten in Höhe von insgesamt 4,6 Milliarden Euro – die Händler wie Kunde zu tragen haben.

Besonders bedenklich dabei: Rund 30% der Kunden schicken die Ware zurück, weil sie nicht der Produktbeschreibung entspricht. Alleine schon deswegen sollte einer guten und informativen Produktbeschreibung eine hohe Aufmerksamkeit geschenkt werden. Hier hilft die automatische Textgenerierung mit einem Textroboter umgemein. So senken Sie Zeit, Kosten und Aufwand gegenüber einer manuellen Betextung dramatisch ab und Erhöhen gleichzeitig die Qualität der Produktbeschreibungen. Und obendrein senken Sie so die Retourenquote.