Info +49 5203 99 88 010 | Support +49 5203 99 88 030 ja-ich-will@unaice.de

Kaum ein Meeting, kaum ein Gespräch unter Führungskräften, in dem Manager nicht den Satz „Das skaliert nicht!“ oder wahlweise „Das skaliert super!“ zum Besten geben.

Zugegeben: Dieser Business-Sprech klingt abgedroschen, doch zu erwartende Skaleneffekte sind bei der Anschaffung eines Produktes oder einer Lösung ein wesentliches Auswahlkriterium. Das ist auch richtig so. Ein guter Zeitpunkt also, an dieser Stelle die wichtigsten Skaleneffekte eines Textroboters zu benennen.

1. Sie bekommen Masse und Klasse – nicht Masse statt Klasse

Wir hatten in einem der letzten Blogbeiträge bereits ausführlicher darüber geschrieben, warum so viele Unternehmen an guten Produkttexten scheitern. Für Leser nützliche, informative und zugleich konversionstarke Produkttexte in großer Zahl zu schreiben, erfordert nicht nur einen hohen zeitlichen und monetären Einsatz, sondern vor allem ein fundiertes und fachkundiges Wissen der Texter. Zwar versuchen viele Webshop-Betreiber gerade den letzten Punkt (Produktkompetenz) dadurch abzufedern, in dem sie die Content-Produktion im eigenen Haus betreiben, scheitern aber in der Regel immer wieder an ein und demselben Thema: Ein gewünscht hoher Text-Output skaliert nicht.

Anders beim Einsatz eines Textroboters. Einmal mit Unterstützung fachkundiger Mitarbeiter wie Produktmanagern programmiert und konfiguriert, produziert die Maschine Texte von gleichbleibend hoher und geforderter Qualität. Wenn es sein muss 500.000 Texte in einer Stunde. Und bei Bedarf in 13 verschiedenen Sprachen.

Das Ende der Skalierungsfähigkeit liegt alleine in der Maschinenlaufzeit. Aber Hand aufs Herz: Wer braucht schon eine halbe Million Texte in 60 Minuten? Fakt jedoch ist: Je mehr Texte produziert werden, desto günstiger wird der Stückpreis. Denken Sie also getrost darüber nach, das Kataloggeschäft wieder aufleben zu lassen oder Flyer zu drucken – Content ist nicht länger der limitierende Faktor.

2. Eine Textvariante für jeden Ausgabekanal

Texte auf Knopfdruck zu produzieren ist eine Domäne eines Textroboters. Warum also nicht gleich einen Produkttext für verschieden Ausgabemedien erstellen lassen? So wäre es beispielsweise machbar, einen Produkttext in verschiedenen Version erstellen zu lassen:

  • eine ausführliche, lange Version für den Webshop,
  • eine leicht kürzere Variante für das Tablet,
  • eine noch weiter reduzierte Version für die Ausgabe auf einem Smartphone,
  • eine weitere Variante für den Katalog – optimiert auf die geforderte Spaltenbreite,
  • eine Version für den Sonder-Flyer, der für die neuen Produkte aufgelegt werden soll.

Ein Texter oder Redakteur würde dafür nahezu unendlich viele Stunden benötigen. Ein Textroboter erledigt das auf Knopfdruck.

3. Textproduktion in mehreren Sprachen gleichzeitig

Viele Webshop-Betreiber bekommen über die Zeit die wichtigsten Prozesse in den Griff: Die Logistik läuft klaglos, die Zusammenarbeit mit den Lieferanten hat sich eingeschwungen, die angebotenen Services greifen und die Zahlungsservices funktionieren. Jetzt wäre es an der Zeit, über eine Internationalisierung nachzudenken und den Umsatz zu steigern. Warum nicht in Schweden, Spanien, Italien oder einem anderen Land tätig werden? Die größte Herausforderung dabei heißt, den Content in den verschiedenen Sprachen bereitzustellen zu müssen.

Der Textroboter von AX Semantics beherrscht derzeit 13 Sprachen.

Der Textroboter von AX Semantics beherrscht derzeit 13 Sprachen.

Professionelle Übersetzer helfen gerne, doch die limitierenden Faktoren heißen auch hier Zeit und Geld. Die Computerlinguisten und Programmierer von AX Semantics haben es geschafft, dem Textroboter nicht nur die deutsche Sprache, sondern bereits zwölf weitere Sprachen „beizubringen“.

Dies sind: Englisch, Französisch, Portugiesisch, Polnisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Chinesisch und Arabisch. 20 weitere Sprachen werden in den nächsten 24 Monaten hinzukommen. Und wenn es eilt, wird die gewünschte Sprache im Rahmen eines Projektes umgesetzt.

4. Rechtssichere Texte

Für viele Produkte ist die Angabe von bestimmten Merkmalen, Entsorgungs- oder Sicherheitshinweisen Pflicht. Werden sie vergessen, kann es schnell teuer werden. Denn nicht selten wird eine derartige Unterlassung abgemahnt. Während Menschen solche Fehler nun mal unterlaufen, vergisst ein Textroboter die entsprechende Betextung solcher Hinweise nie. Die einzige Fehlerquelle wäre ein leeres Datenfeld.

5. Schnelle Qualitätssicherung

Nehmen wir an, es werden für einen Webshop Produktbeschreibungen für zehn Kategorien mit jeweils 5.000 Produkten geschrieben. Das sind 50.000 Texte die gegengelesen, lektoriert und auf Vollständigkeit und Rechtssicherheit geprüft werden müssen. Aus Zeit- und Geldgründen kann dies nur stichprobenartig durch die eigenen Mitarbeiter, jene der Agentur oder externe Kräfte geschehen. Ein Großteil bleibt ungeprüft, das Risiko von fehlerbehafteten Texten ist hoch.

Ganz anders sähe die Qualitätssicherung beim Einsatz eines Textroboters aus. Nehmen wir an, in jeder der zehn Kategorien lägen acht Attribute pro Produkt vor. Daraus ließen sich jeweils vier Satzgerüste programmieren (Faustformel: zwei das Produkt beschreibende Attribute pro Satz: Das [Kleid] ist [grün].).

Es würden somit 40 Satzgerüste entstehen, mit entsprechender Varianz von zwei weiteren Satzgerüsten insgesamt also 120. Diese zusammen mit dem Kunden hinsichtlich der Qualität zu prüfen ist ein absolut überschaubarer Aufwand und leicht zu leisten. Stimmt die Qualität, kann bei der anschließenden Produktion der 50.000 Texte nichts mehr schiefgehen – die Qualität ist durchgängig für alle 50.000 Texte gegeben.

6. Automatische Betextung neuer Produkte

Einer der zweifelsfrei größten Skaleneffekte ist die automatische Betextung neuer Produkte. Webshop-Betreiber kennen den Leidensweg zu genüge: Ein Teil der im Online-Store angebotenen Produktpalette – nehmen wir beispielsweise Notebooks – haben den Status „end of life“ erreicht, werden also nicht mehr geliefert.

Stattdessen kommen Nachfolgemodelle auf den Markt, dessen Datenattribute sich geändert haben, also beispielsweise drei statt zwei USB-Schnittstellen, ein Prozessor mit höherer Taktfrequenz, geringeres Gewicht und der Arbeitsspeicher ist erhöht worden. Im herkömmlichen Fall würde nunmehr der komplette Prozess der Content-Produktion losgetreten werden. Und bei x neuen Produkten, geht das mit zigfachen Aufwänden einher – Monat für Monat, Woche für Woche, Tag für Tag.

Jede neue Bodenfliese die in den Shop kommt, fertigt der Textroboter ad hoc eine uniquen, SEO-relevante Produktbeschreibung an.

Für jede neue Bodenfliese, die in den Shop kommt, fertigt der Textroboter ad hoc eine unique, SEO-relevante Produktbeschreibung an.

Anders beim Einsatz eines Textroboters: Hier läuft der Prozess automatisiert ab. Die neuen Produkte mit den neuen Datenattributen werden automatisch erkannt und ad hoc werden dafür Produkttexte produziert. Es gibt keine Wartezeiten mehr, keine aufwändige Qualitätssicherung  – neue Produkte können sofort im Web-Shop angeboten werden. Das ist ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil  – ganz zu schweigen von der massiven Entlastung bei den Kosten.

7. Und die Software skaliert ebenso

Wie es sich gehört, ist der Textroboter in der Cloud beheimatet. Und bekanntlich bringt Software-as-a-Service einige Skaleneffekte mit sich: Kunden kommen beispielsweise automatisch in den Genuss von Verbesserungen und neuen Features. Und wenn zu Produktionshochzeiten mal so richtig Power abverlangt wird – kein Problem. Bei Bedarf werden einfach ein paar Servereinheiten dazugeschaltet.